open ART München – Nächste Ausstellung

DORNRÖSCHEN (Detail) - plaster, steel framework, 270 cm, Tilmann Krumrey, 2011

Die nächste Ausstellung des Künstlers Tilmann Krumrey ist diesen Herbst in den neu eröffneten Münchner Galerieräumen von Galerie Wolkonsky zu sehen. Der Titel der Ausstellung lautet:

Tilmann Krumrey – Von MÄNNERN und FRAUEN – Neue Arbeiten

DORNRÖSCHEN (Detail) - plaster, steel framework, 270 cm, Tilmann Krumrey, 2011DORNRÖSCHEN (Detail) - plaster, steel framework, 270 cm, Tilmann Krumrey, 2011

Sie findet von Freitag, den 14. September bis  Samstag, den 3. November 2012 in den Räumen der Galerie Wolkonsky in München statt. Diese befindet sich im Erdgeschoß der sogenannten Maxburg, München, Pacellistrasse 5, ganz in der Nähe des Hotels Bayerischer Hof. Gezeigt werden aktuelle großformatige Arbeiten des Künstlers aus Gips und Bronze sowie Zeichnungen und Werkskizzen.

Wenn Sie eine persönliche Einladung durch die Galerie wünschen, senden Sie bitte ein Email an den Künstler.

 

Work and Word in ART.ES

Monomyth Series: BLOCK 1 - BREATH - Environment -plywood aleppo pine, molleton, light installation, sound installation, lawn, paint - Tilmann Krumrey 2010

Kürzlich bekam der Künstler die Gelegenheit zwei Seiten in der international bekannten Kunstzeitschrift ART.ES zu gestalten. Der Beitrag erschien in der Rubrik work and word.

The artist became the opportunity to create two pages of the internationally renown art magazine ART.ES recently. The article was published in under the category work and word.

art.es no 41 obra_y_palabra Tilmann Krumrey

Die Webseite des Magazins und sein Verbreitungsgebiet / The webpage of the magazine and its distribution: http://art-es.es/distribucion.htm

Hier finden Sie den Artikel als pdf zum Herunterladen / Here you will find the article as pdf-download: art.es no 41 obra_y_palabra Tilmann Krumrey

Monomythos Serie: BLOCK 1 – ATEM

Das Video zur Rauminstallation auf dem internationalen Kunstfestival in Arenas de San Pedro.

Dank gebührt M.E.C. Hartung für die Videoaufnahmen zum Intro aus Pflanzen und Landschaft sowie Christoph Hellhake für die wunderbare Fotogrundlage, auf Grund derer die Animationen zur Darstellung der KAIN & ABEL Figur im Inneren der Rauminstallation entstanden sind. Schnitt und Animation hat Catherina Conrad ausgezeichnet professionell vorgenommen. Buch, Regie und Klanginstallation wurde vom Künstler realisiert, ebenso wie die gezeigten Skulpturen und die gesamte Rauminstallation.

Weiterhin ist dem gesamten Team zu danken, das Transport, Aufstellung und Inbetriebnahme, den anschließenden Abbau nach Ausstellungsende sowie die Foto- und Videoproduktion unterstützt und ermöglicht haben.

Zu nennen sind Karl-Christian Schmitt-Walter, Matthias Kjer, Alin Stirbu, Sergej Rösner, Cosma Mavrodineanu, Sophia Mavrodineanu, Adriana Rotaru und Christoph Hellhake.

Zu danken ist der Firma Gugg Guss, die in großzügiger Weise mit Zugfahrzeug und Anhänger den Transport ermöglichte. Der Stadt Arenas – insbesondere der Casa Cultura – und der 2.  Bürgermeisterin Teresa ist für Unterkunft und Unterstützung beim Auf- und Abbau zu danken.

Besonderer Dank gebührt Max Meier, dem Kurator der Ausstellung, der alles organisiert und ermöglicht hat, vom Gabelstapler bis hin zum Fotostatisten (Dank auch an den Motorradfahrer Alfredo).

Der höchste Dank des Künstlers gebührt der Galeristin Michaela Prinzessin Wolkonsky, ohne deren entscheidende Unterstützung die Rauminstallation, der Bronzeguss und die Ausstellung in Spanien niemals hätten realisiert werden können.

Finissage Arenas de San Pedro

Die Ausstellung in Arenas de San Pedro, Spanien, endet am 17. Oktober 2010. Am 16. Oktober, 13 Uhr, findet die Finissage statt.

Die Stadt befindet sich westlich von Madrid im Herzen Spaniens, in Kastilien, und ist allein schon eine Reise wert. Auch die Umgebung ist von großer landschaftlicher Schönheit (siehe Bilder).

KAIN und ABEL

 

Die 3,14 m hohe Figur ist hier im Gipsmodell ein letztes Mal als Einheit zu sehen. Das Foto (herzlichen Dank an den Fotografen Christoph A. Hellhake) entstand in der Gießerei, am Abend bevor das Gipsmodell der Figur in 8 Teile zerteilt wurde: 2 Köpfe, 4 Arme, 1 Rumpf, 1 Paar Hände mit Stein. Später werden sogar neun Einzelteile daraus, da der Rumpf nochmals geteilt wird, um einen besseren Guss zu erzielen.

Ähnlich der mythologischen Zerstückelung des OSIRIS, musste das Modell vor der Abformung zersägt werden, um die riesigen Formen handhaben zu können und um den Gussvorgang zu optimieren.

Nach der Verwandlung in Metall durch den Bronzeguss bei knapp 1100 Grad Celsius, wird die Figur durch den Künstler (in der Funktion von ISIS 😉 ) wieder zusammengesetzt und zu neuem Leben erweckt.

Live zu Gast in der Hörbar, auf M94.5

Tilmann Krumrey zu Gast in der Hörbar, im Live-Interview auf M94.5 , dem Münchner Aus- und Fortbildungskanal, ein Programm, das überwiegend in Zusammenarbeit mit Studenten der Münchner Universitäten entsteht. Der Sender steht für ein interessantes Programm und bietet ein vielseitiges Musikspektrum abseits des Mainstream. Gut zu empfangen über Rundfunknetz in München und über Webradio.

Hier geht es zum Interview.

1 WORLD 1 STORY: Über die Mythologie auf dem Weg zum Frieden

Zwischen dem 11. Januar 2010 und dem 31. März 2010 können Sie die Geburtsstunde einer Idee persönlich und wirklich mitverfolgen. Tilmann Krumrey ist in diesem Zeitraum Resident Artist in der Werkstatt-Brienner-48 in München und fertigt seine neueste Skulptur – live und vor den Augen des Münchner Publikums.

Das Projekt Werkstatt-Brienner-48 raumlabor   weltbühne   refektorium, ist ein offener Raum für Kunst, Kultur und Zusammenkunft und stellt ein neues Modell dar, über einen physischen Raum, das Zusammentreffen unterschiedlichster Menschen, Kulturen, Subkulturen und Ideen zu ermöglichen.

Das Ladenlokal, mit den drei großen Schaufenstern auf die Briennerstrasse, befindet sich in der Hausnummer 48, etwa 500 Meter hinter dem Lenbachhaus, auf der rechten Straßenseite. Das privat finanzierte Projekt um den Kurator und Architekten Hajo Bahner stellt ein Stück weit kreatives Chaos, Spontaneität und Direktheit her, etwas, das im musealen und geordneten München – häufig und wohl auch zurecht beklagt – oftmals fehlt.

Als erster Künstler ist nun Tilmann Krumrey für drei Monate in diesem „einzigen Außenposten Berlins“ zu Gast und erschafft an diesem Ort seine neueste Skulptur, eine überlebensgroße Bronze zum Thema KAIN und ABEL. Mit dieser Arbeit möchte der Künstler einen aktiven Beitrag zur Förderung des Friedens – insbesondere im Nahen Osten – leisten.

Sie können direkt vor Ort den Aufbau der Skulptur von der Idee bis zum fertigen Modell mit 3 Meter Größe und 300 kg Gewicht mitverfolgen, Fragen stellen, teilhaben. Der Künstler ist beinahe täglich anwesend und steht für Gespräche mit interessierten Beobachtern zur Verfügung.

Während des gesamten Projektzeitraums finden dort zusätzlich in loser Folge Zusammenkünfte und Happenings statt, die an dieser Stelle und in den üblichen Medien angekündigt werden.

Ein Blick auf die Götter … Impressionen einer Premiere

Am 10.10.2009 fand im Festsaal des Künstlerhauses in München am Lenbachplatz die Weltpremiere der Kunstbarren von Tilmann Krumrey statt.

Gleichzeitig wurden die bislang fertig gestellten Köpfe aus dem Projekt 100 Menschen 100 Köpfe gezeigt, sowie einige Kleinplastiken aus Feingold (Faun, Medusa).

Den Rahmen bildeten die beiden Gips-Originale der Portalfiguren des Monomythos Block, die hier ebenfalls zum aller ersten Mal einem Publikum vorgestellt wurden.

Hier eine Nachlese des hochkarätigen Kunstereignisses in Bildern …

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